Wirksame Hilfe bei Erektionsstörungen (Erektiler Dysfunktion)?
Es ist völlig normal, dass man(n) manchmal nicht kann. 90 Prozent*) aller Männer kennen diese Situation. Bei Jüngeren, so zwischen 20 und 35 sind es meist psychische Auslöser, wie Stress oder Leistungsdruck. Zusammen mit schlechten Lebensgewohnheiten wie Alkohol, Nikotin, Übergewicht, usw. Diese Situation ist in den wenigsten Fällen behandlungsbedürftig. Ab 40 kommen bei vielen Männern dann auch organische Störungen dazu. Meist handelt es sich dabei um Durchblutungsstörungen durch zu viel Cholesterin, durch Diabetes oder Bluthochdruck. In diesen Fällen könnte bereits eine behandlungsbedürftige Erektionsstörung vorliegen.
Damit eine Erektionsstörung nicht zu einer Beziehungsstörung führt, sollten Sie mit Ihrem Arzt sprechen. So rasch wie möglich.
*) Quelle: Masters WH, Johnson VE, Kolodny RC (1996): Heterosexualität. Die Liebe zwischen Mann und Frau. Ueberreuter, Wien
Damit eine Erektionsstörung nicht zu einer Beziehungsstörung führt, sollten Sie mit Ihrem Arzt sprechen. So rasch wie möglich.
*) Quelle: Masters WH, Johnson VE, Kolodny RC (1996): Heterosexualität. Die Liebe zwischen Mann und Frau. Ueberreuter, Wien
Eine Informationsseite der Firma easypharm zum Thema Erektile Dysfunktion.
Die Informationen auf unserer Website können keinen Arztbesuch ersetzen. Diagnose und Behandlung der Patienten sind ausschließlich dem Arzt vorbehalten. Wir möchten mit unseren Informationen ergänzende Hinweise liefern und betroffene Männer/Paare bei der Vorbereitung auf den Arzttermin unterstützen. Die hier gemachten Angaben entsprechen dem Wissensstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung. Die Beantwortung individuell eingesandter Fragen durch unsere Experten ist (derzeit) leider (noch) nicht möglich.

